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„Bedränge Deinen Nächsten ...

Eine grosse Entschuldigung vorweg - dieser Text ist noch nicht richtig geordnet - täglich werde ich aber mit der Aggression auf unseren Straßen konfrontiert - deshalb mussten diese „Fragmente“ endlich raus - endlich aus meinem Kopf - und vielleicht findet sich jemand im Internet, der ähnlich denkt und empfindet und sogar die gleiche Wellenlänge hat - über ein Feedback würde ich mich sehr freuen!

„Bedränge Deinen Nächsten - wo es nur geht!"

Oder:  Ist mehr Achtsamkeit auf unseren Straßen möglich? 

Skizze von Fokko Münck - seit Jahren gedacht und endlich aufgeschrieben im Herbst 2014

„ Mitten im Frieden - Tote und Verletzte „

auch bei uns - auf unseren Straßen

Invalid gewordene, behinderte, 

zerbrochene - ja - gebrochene Menschen - 

zerstörte Lebensläufe - vernichtete Lebensplanung

unendliche Trauer in den Familien

 - wer zählt dies? - wer sieht dies? - wer verantwortet dies?

Meine Absicht ist es nicht, den Autofahrer im Allgemeinen pauschal zu beleidigen, zu beschimpfen oder zu verunglimpfen. 

Nein - ganz im Gegenteil möchte ich jeden Menschen daran erinnern, dass wir alle ebenbürtig sind, dass jeder von uns ein wirklich wertvoller Mensch ist. Um jeden ist es jammerschade, wenn er vor der Zeit auf der Straße verunglückt und sterben muss. 

Unzählige Verkehrstote sind einen viel zu frühen gewaltsamen Tod gestorben !!!

Mein Text ist also kein Angriff, sondern eher eine Anrufung - ein Weckruf - ein Appell.

Und ein Anstoß, sich bewusster zu machen, was der Verkehr mit dem Menschen

und mit der Psyche macht. 

Im Blickwinkel habe ich besonders die Menschen im Auge, die über Jahre bis Jahrzehnte die Langszeitwirkung des Vehikels Automobil oder schärfer gesagt, der Droge Auto, an sich spüren müßten.


Motto / Plakat „Mensch! Achte Deinen Vordermann“ - Version vom 24.9.2014  fm

Mehr Achtsamkeit auf unseren Straßen

Entspannter und humaner Autofahren 

Rasen Sie gerne?    Jagen Sie gerne Ihren Vordermann?

Gegen die Erdöl-Abhängigeit … 

Gegen das Abgezocke an den Tankstellen mit den absurden ständig wechselnden Literpreisen

Gegen das Mitabgezocke durch unseren eigenen Staat - 

können wir zur Zeit wenig ausrichten, 

Es sei denn - viel mehr Menschen würden sich stärker politisch engagieren 

und ihre Stimme deutlich hörbar werden lassen 

und dafür auch etwas tun und im Alltag sich sichtbar anders verhalten würden

Aber gegen die tägliche Raserei, gegen die zur Regel gewordene Nötigung des Anderen, zu verschwinden und Platz zu machen, zu verscheuchen, ihn von der Fahrbahn zu fegen,

gegen die stark zunehmende insgesamte Beschleunigung - sogar auch im Kreisverkehr, 

der doch eigentlich drosselnde Wirkung haben soll,

gegen die gefährlichen Staus mit den nervenzehrenden Wartezeiten

dagegen können wir viel, wenn nicht alles tun. 

YES - we can!

Wir können es ändern - angewandte Achtsamkeit und genutzte Schwarm-Intelligenz kosten keine Euros, sondern nur eine mentale Umstimmung, eine andere Einstellung, ein anderes Verhalten. 

Wie könnten wir dies einfädeln, als gesellschaftliches Projekt umsetzen?

Wie bekommt man das hin? 

Indem man seine Einstellung ändert - ich bin nicht auf der Jagd, sondern ich möchte sicher und unversehrt an meinem Ziel ankommen - das will der andere Mensch, der auch auf der Straße unterwegs ist, höchstwahrscheinlich genauso - also denken Sie bewußert:

ich fahre achtsamer Auto und achte ab jetzt den Paragraph 1 der Straßenverkehrsordnung - er ist für mich die Leitregel meines Verhaltens

Tipp 1:  bessere Zeit-Ökonomie - Anti-Hetze

Stehen Sie morgens mindestens 15 Minuten früher auf - so starten Sie auch früher und vermutlich weniger gehetzt mit dem Wagen, dem eigenen PKW und ändern Sie sofort und jeden Tag aufs Neue Ihren Fahrstil:

fahren Sie nicht zu dicht auf - bedrängen sie niemanden - hupen sie nicht!

Tipp 2:  Die neue Langsamkeit entspannt ...

Probieren Sie es doch in Ihrem Auto-Alltag mal aus und entdecken Sie die angenehme 

und sozial gut verträgliche neue Langsamkeit des mobilen Lebens.

Fahren Sie bewusst langsamer, um sicherer und entspannter anzukommen und um Ihre Wahrnehmung wieder zu öffnen, 

((Baustelle: Sie kennen vielleicht die Geschichte von dem Indianer - er will wieder aussteigen, weil seine Seele nicht mitgekommen ist))

Meine Formel 10 statt Formel 1 - das bedeutet, ziehen Sie von der maximal erlaubten Geschwindigkeit,

 z.B. 100 kmh 10 ab und fahren dann mit 90 kmh auf der Landstraße. 

Wenden Sie meine Formel 10 mal testweise an und staunen Sie, wie Sie sich verändern werden.

Beobachten Sie dabei auch, wie sich Ihr Verhalten auf andere Verkehrsteilnehmer positiv auswirken kann. 

(Sichtkontakt über den Rückspiegel, Wirkung nach hinten, rückwärts)

Die meisten Menschen, die täglich und dies oft jahrelang, ja jahrzehntelang den kollektiv vorgelebten (vorgefahrenen - wortwörtlich eingefahrenen) Mustern des sehr schnellen (ja - hetzenden) Autoverkehrs ausgesetzt sind, verändern unmerklich auch ihre gedankliche Einstellung: sie stumpfen ab - sie werden dadurch sozusagen potentiell gefährlicher für andere Menschen - sie können gedankenlosen zu Rasern werden - und dies, ohne es selber zu bemerken !!!

Wie fing alles an?

statt wie als Fahrschüler die vorgeschriebenen Geschwindigkeits-Begrenzungen als schützende Grenzen aufzufassen - man wird sich bei der Regelung - Drosselung etwas dabei gedacht haben (( der tiefste Grund ist Leben zu schützen >Christ sein heute ))

Unfallforschung - gefährliche Strecken - Kruzifixe in Bayern mahnen und klagen an - kann sich das Verhalten so verändern, dass die Grenze als Behinderung wahrgenommen wird, die es gilt zu überwinden. 

Die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit wird im Kopf flugs zur Mindestgeschwindigkeit. 

 - am Anfang wird das schöne kreisrunde Schild - z.B. die RUNDE ACHTZIG noch als Zielmarke wahrgenommen - und nach gewisser Zeit als Mindestgeschwindigkeit gesehen, man möchte ja auch nicht der langsame, der letzte Depp sein, der den Laden aufhält ;-)

Im Autoalltag sieht es dann so aus, dass die 80 gerne etwas oder etwas stärker (Verdacht auf Dosissteigerung?) und immer regelmäßiger bis dauerhaft überschritten wird - 

Blitzer werden als gemeine Feinde und als Gegner des freien Fahrens fest im Hirn einprogrammiert - GottSeiDank warnt der Navi - manchmal - rechtzeitig oder das Autoradio meldet oder der nette Partner warnt durch DoppelLichthupe - sehr viele Beinah-Unfälle

Man fährt schnell und zu schnell, weil man ja keine Zeit hat und weil man sich ärgert über die aufgezwungene Langsamkeit

vielleicht ist dies der gesellschaftliche Knackpunkt -

ein hochmodernes Jesus-Wort; Kehrt um - kehrt zurück  das Auto als Waffe - Potenzprotzerei - Pferdestärken unter der Haube statt Sanftheit im Herzen - Rücksicht Umsicht Verantwortung Respekt vor dem Geschenk des Lebens

Eine große sprachliche Lüge in der Nachrichtensprache - gedankenlos : es ist nicht der Straßenverkehr, der immer wieder Opfer in Form von Todesfälle und unsäglichen Kummer fordert, sondern es ist der rasende unaufmerksame gedankenverlorene abgestumpfte gepanzerte Mensch, der in diesem Punkt schuldig geworden ist, der unterwegs zum Täter geworden ist. der leider im Kollektiv Maßstäbe setzt, durch sein alltägliches Verhalten auf der RaserBahn, denn was - fast - alle tun, das muss doch richtig sein, oder?

Der Ausweg aus der Falle des Mitgehangens im gruppendynamische Zug/Trend/Trampelpfad -  Massenpsychologie steht dahinter - macht es verständlich - Die Horde - Jagd

Die Lösung aus der Falle besteht in der Rückbesinnung auf die gottgegebene Freiheit,

sich entscheiden zu können und unterscheiden zu können zwischen

gut oder böse 

richtig oder falsch

sanft versus grausam 

konstruktiv oder destruktiv

lebenspositiv oder lebensnegativ

Leben schützend oder Leben zerstörend


 statt es als staatlich aufgezwungene als Behinderung der mobilen Freiheit aufzufassen, zurückkehren zu der Achtsamkeit

Der Wahrnehmung und zu der Frage, was mache ich da eigentlich täglich auf der Straße - über berufliche Prozesse wird viel nachgedacht, über das Autofahren wenig

hirnforscher u.a. Hüther zeigen uns wieviel Hirn brauche ich während des Autofahrens - erschreckend wenig - 


((Baustelle - weiter nach oben setzen - Ich ändere mich - probieren Sie es doch mal anders herum

ziehen Sie zum Beispiel von 80 die 10 kmh ab - also tuckern Sie mit 70 die schöne Landstraße längs bis auf Ihre Autobahn kommen,

dort könnten Sie wieder voll aufdrehen und losrasen oder  auch auf der Autobahn mal mit dieser neuen Formel minus 10 weiter reisen-

Mein Motto: REISEN statt RASEN


Denn dieses angenehme Gefühl, diese Befindlichkeit wird auftauchen - Sie werden viel entspannter fahren - werden weniger gestresst am Ziel ankommen - werden dadurch auch sicherer fahren - und der Bann des immer-Schneller  und des Mit-Tun-Müssen ist gebrochen, Sucht - Abhängigkeit ist gebrochen


Mein Motto: ABstand gleich ANstand  ((Idee Aufkleber))

Lassen Sie möglichst viel Abstand zu Ihrem Vordermann - Sie kennen die weißen Leitpfosten - diese markieren jeweils 50 m 

lassen Sie 100 bis 150 m mal dazwischen treten - fahren Sie eine Weile so - nicht selten, wird Ihre konstante (für den anderen damit berechenbar geworden) Fahrweise positive Wirkung nach HINTEN zeigen - es kommt Freude auf, nicht mehr von hinten bedrängt zu werde - zu erleben, wie der Nachfolgende auch immer mehr Abstand dazwischen treten läßt - Reissverschluß-Verhalten verpflichtend machen  - alle Rücksichtsregelungen deutlicher hervorheben

— 

gerade auf der dreispurigen Autobahn wäre dies eine Lösung

den Spuren gewissermaßen Funktionen oder Rollen zuordnen

A) Auf der rechten Spur fährt man im Konvoi ruhig und sicher dahin - stressfrei

- Asso - recht = so richtig so - 100 bis 120 kmh - bildet einen Korridor - gefahren wird mit sehr grossem Abstand:

Die rechte Spur hätte als Korridor mit möglichst konstanter Geschwindigkeit 100 bis etwa 120 kmh

insgesamt eine beruhigende Wirkung - vermittelt psychologisch Geborgenheit in der Gruppe - im Konvoi - sehr sicher durch die Berechenbarkeit der Geschwindigkeit des vor mir und hinter mir fahrenden Fahrzeugs - sprich eine Bedrohung von hinten

Nach der konstanten Geschwindigkeit ist die zweite Sicherheitskomponente der größere und freiwillig eingenommene Abstand also bewußt nicht ein Mindestabstand, sondern ein recht grosser Abstand von ca. 150 m -

 alle Laster könnten verpflichtet werden, diesen grossen Abstand einhalten zu müssen - im Regelfall 

die Brummis, die schweren Laster könnten dadurch auch ein noch positiveres Image aufbauen

ala Brummis fahren anständig - abständig - Wortspiel - vermittelt Sicherheit 


B) Die mittlere Spur - sicher überholen - sich sanft Einfädeln - Asso:  die gemäßigte Mitte

Mitte - 120 - 130 - gut fließender relativ schneller Verkehr mit ca 100 m Abstand

auch als Speed-Korridor zu verstehen


C) Die linke Spur ist für die ganz Schnellen ...

Ich behaupte, die ganz SCHNELLEN sind eh nicht zu belehren oder zu sozialisieren im positiven Sinne - es sind all die Menschen, die keine Zeit haben - und jene, die die Geschwindigkeit fühlen wollen - flugzeugähnlich unterwegs sein müssen, die ständig Überholen müssen - OK - seis drum - 

Wie verhält man sich: Jene lässt man einfach gelassen an sich vorbeiziehen 

Ein Gesetz könnte dies vielleicht in die Hirne brennen - sanft eingeben

Ein generelles Auffahr-Verbot distanzlos bedrohlich nötigend auf den Vordermann zuzufahren 

und ihn plötzlich, überfallartig wie ein Raubvolgel oder mehrere Minuten lang zu bedrängen

Aus diesen Überlegungen folgt:

Tipp 4: Fahren Sie  sicher im Konvoi

Dahinter steht die Erkenntnis, dass der Mensch auf diesem Planeten nur als Gruppe hat überleben können (bisher).

In der Gruppe der gleichmäßig fahrenden Fahrzeuge fährt man wesentlich sicherer

Damit Sie dieses positivere Verhalten Schule machen kann, sollte es auch sichtbarer werden

Machen Sie sich erkennbar - Motto ich reise im Geleitzug - auch auf der Autobahn - Poster etc.

Oder: Ich will nicht zum Rasen gezwungen werden x ich will im Konvoi mit großem Abstand sicher fließen reisen

Signalwirkung - Vorbildwirkung - Symbol - Logo dafür suchen

Vorbild statt strafende Gesetze für notorische Raser - Wiederholungstäter süchtige melden,  aber nicht anzeigen 

Ethik: Autofahren mit Respekt und Verantwortung für den vor mir 

und für den hinter mir fahrenden Menschen in seinem Blechvehikel

Die narzisstische Aufladung dieses Vehikels lässt sich auch an der üblich gewordene Bezeichnung erkennen : AUTO. Der ursprüngliche Name Automobil für das Gefährt, das augenscheinlich von selbst fährt. Gemeint ist die Kutsche ohne - sichtbare - Pferde. 

Im Norwegischen blieb die letzte Silbe als Bezeichnung für ein Auto übrig:  bil 

Was gilt für mich? - Welches moralische Gesetz gilt für mich?

der mensch ist des menschen feind - und deshalb jage ich ihn auf der Autobahn Autowahn vor mir her 

wenn ich daher komme, hat man mir gefälligst sofort platz zu machen


Ich halte dagegen:

Unsere Straßen und besonders die Autobahn ist kein rechtsfreier RAUM -

sondern gesellschaftliche, öffentliche Räume, in denen Regeln gelten

Gegen eine Klimaverschlechterung und zunehmenden Brutalisierung

 in diesem öffentlichen Raum möchte ich mich mit diesem Text vehement zur Wehr setzen


Mein Fazit:

Unfallfreies und friedlicheres Fahren auf der Autobahn - ist möglich -

 wenn wir bewusster, achtsamer, langsamer und mit größerem Abstand unterwegs sind.

Schon in den Neunzigern stand ich an einer starkbefahrenen Kreuzung in München und dachte:

Wir machen mobil, bis wir immobil werden, bis wir im Stau liegenbleiben

auch eine dreispurig ausgebaute Autobahn löst das gefährliche und ärgerliche Stau-Problem nicht

die tatsächliche Ursache für den gefährlichen stau liegt im kollektiven verhalten der Autofahrer

die meisten (auf keinen fall soll behaupten werden, dass alle) Autofahrer fahren nicht im Schwarm, sondern als voll egoistische Einzelwesen (Ich ich ich) in meiner Blechkapsel, oder aufgerüstet in meinem Panzerwagen ;-)


Die Mehrheit fährt also nicht mit sog schwarmintelligenz an - deren Leitmotiv wäre wir sind gemeinsam unterwegs und wollen alle gut ankommen - das wärs

Von gefährlicher gewalthaltiger Nötigung keine Spur x im Gegenteil wäre stark verpönt, geächtet 

schnelles und zu nahes Auffahren verbieten - ächten - in den Bann werfen - das macht man einfach nicht

Sprachregelung Auto = Giftmobil - das Auto - Automobil - als derzeitiges GiftMOBIL 

das laute, sauerstoffverbrauchende, benzinvernichtende Auto mit Explosionsmotor!

pfeilschnell aneinander vorbei - der Wilde Westen der automobilen Gesellschaft von heute

 sehen lernen wahrnehmen lernen x endlich nach Alternativen suchen 


Das Gebot: Du sollst nicht töten gilt auch im Straßenverkehr 

Auch der Vordermann ist mein Bruder, oder? > christliches Autofahren

Maximal Minus Zehn = Formel 10 statt Formel 1

Abstand gleich Anstand   Regel ist ja halber Tachostand - siehe guten wikipedia Artikel verlinken

Wo ist der normal-gesunde Anstand geblieben? Wo die Freundlichkeit Wo die Höflichkeit dem anderen den Vortritt lassen x gewalttätige Konfrontation zu vermeiden x den möglicherweise tödlichen Aufprall nicht provozieren , nicht möglich machen 

Moral: der Mensch darf nicht alles machen, was er machen könnte. 

DDT - die Kernspaltung - den Overkill / den totalen Krieg x Vergiftung Vernichtung unsere Erde x 

Bewahrung der Schöpfung eine Verantwortung und Aufgabe für jeden jetzt lebenden Menschen

Und ich meine:

Jeder Mensch muss sich entscheiden, welcher Welt er zu mehr Wirksamkeit verhelfen will. fm


Weiterführende Literatur:

Jean Liedloff, Auf der Suche nach dem verlorenen Glück

Alptraum Auto Katalog - Ausstellung in München

Virus Auto

Günther Anders, Hiroshima ist überall

 Günther Anders, Antiquitiertheit des Menschen

Charly Chaplin, Moderne Zeiten

Wilhelm Reich

Die Rede an den kleinen Mann (auf Englisch: Listen Little Man

Christusmord - mit Untertitel und erstem Erscheinungsjahr

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((Baustelle: weitere Gedanken und Stichwörter))

Indianer - Erde nur geliehen

was weiß der Volksmund - die Leut fahren wie der Henker … u.a.

Schwarm Intelligenz ausbauen 

Die Geschichte des Mottos: Freie Fahrt für freie Bürger!

geschickter politischer Schachzug hält bis heute / im Zusammenwirken oder darf man sagen im Interesse der Autolobby - wer gibt ihr die Macht? - der Käufer - wir …

Kontakt über fokko.muenck@googlemail.com  - im Juli 2015

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